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DIA-DEM vor Ort:
Häusliche Betreuung wieder möglich!

Die Entlastung pflegender Angehöriger durch ausgebildete diakonische HelferInnen, stundenweise nach Vereinbarung in der Wohnung der Pflegebedürftigen, findet wieder statt.

Die Helfer*innen können direkt angefragt werden oder über Frau Bettina Seidel, Telefon: (0511) 59042-52.


Wir bleiben in Kontakt - Dia-Dem per Telefon

Zum Schutz Ihrer Gesundheit können derzeit die Betreuungsgruppen von Dia-Dem (bei uns in der Kurt-Schumacher-Allee) leider nicht angeboten werden.

Aber wir bleiben in Kontakt! Bettina Seidel und ihr Team sind für Sie da und telefonisch erreichbar unter (0511) 5904-252. Falls sich der Anrufbeantworter meldet, hinterlassen Sie bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer, wir rufen zurück!

Selbstverständlich gilt das auch, wenn Sie bisher noch nicht bei uns waren, oder wenn Sie Fragen zum Thema Demenz haben. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!


Ehrung für unser Projekt Dia-Dem

In der diesjährigen Veranstaltung der Region Hannover "Ehrenamt - Engagement im Fokus" wurde das Projekt Dia-Dem geehrt, das unser Verein seit 2006 in Kooperation mit Birkenhof Ambulante Pflegedienste und Kirchengemeinden in Langenhagen durchführt.

Stellvertretend nahmen Bettina Seidel als Organisatorin und Doris Sieker als diakonische Helferin die Ehrung und die Urkunde von der stellvertretenden Regionspräsidentin Petra Rudzuck entgegen. An der Ehrung nahmen u.a. auch Bürgermeister Mirko Heuer sowie die Regionsabgeordneten Elke Zach und Claudia Hopfe teil.


Projekt DIA-DEM: Niederschwellige Betreuungsangebote

Ziel des Projekts ist die Entlastung pflegender Angehöriger durch ausgebildete diakonische HelferInnen, indem diese nach Vereinbarung stundenweise die Betreuung der Pflegebedürftigen vor Ort übernehmen.

Büro und Gruppenraum: Kurt-Schumacher-Allee 44,
30851 Langenhagen
Telefon: (0511) 59042-52

·         Das Angebot wird getragen von der Kooperation von Birkenhof Ambulante Pflegedienste gGmbH (BAP), Hannover, und dem Verein Gemeinsam leben in Langenhagen. Zur Umsetzung wurde im Rahmen der Ökomenischen Konferenz mit Langenhagener Kirchengemeinden ein Netzwerk gebildet.


·         Die teilnehmenden Gemeinden wollen wieder verstärkt ihre diakonische Kompetenz für ihre Mitglieder und darüber hinaus wahrnehmen. Sie verpflichten sich, unter ihren Mitgliedern und ihnen Nahestehenden Bürgerinnen DiakoniehelferInnen für den freiwilligenden Dienst zu gewinnen. Die Gemeinden bieten diesen Dienst den Familien an, in denen Pflegebedürftige im Sinne der Zielgruppe beheimatet sind.

·         Die Kooperation organisiert Schulung, Information und Fortbildung der Diakoniehelferinnen, vermittelt Praktika bei der Tagespflege des Anna-Schaumann-Stiftes, Langenhagen, berät pflegende Angehörige im Vorfeld der Betreuung, ist Ansprechpartner für die Angehörigen während der Tätigkeit der freiwilligen DiakoniehelferInnen, vermittelt bei Anfragen und möglichen Differenzen zwischen pflegenden Angehörigen und Diakoniehelferln, organisiert Praxisbegleitung und Supervision der DiakoniehelferInnen und steht für Einzelberatung der DiakoniehelferInnen und der Gemeinden zur Verfügung.

·         Nach Beendigung der Schulung und vor Aufnahme des Dienstes wird eine schriftliche Vereinbarung zwischen Diakoniehelferln und Träger über Rechte und Pflichten einer Diakoniehelferln geschlossen.

·         Die Kooperation stellt in Absprache mit den Kirchengemeinden den Kontakt zwischen DiakoniehelferIn und pflegenden Angehörigen her.

·         Zielgruppen:
Demenziell erkrankte Pflegebedürftige, Pflegebedürftige mit geistiger Behinderung, Pflegebedürftige mit psychischer Pflegebedürftigkeit und deren pflegende Familien.

·         Betreuungsort/methode:
Die Betreuung findet im Haus der Betreuungsfamiiie statt. Mögliche Inhalte der Betreuung: Vertrauensbildende Maßnahmen, Entlastung der Angehörigen, Biographiearbeit, Gedächtnistraining. Die Betreuenden wenden die Grundlage der Validation an.

·         Betreuungszeit:
Die Betreuung umfasst 1-2 mal wöchentlich jeweils 3-4 Stunden. Der Zeitpunkt wird zwischen Familie und Diakoniehelferln abgesprochen.

·         Für die Betreuungsfamilie ist jeweils eine persönliche Diakoniehelferln zuständig.

·         Als Aufwandsentschädigung wird ein Stundensatz von 4 Euro an die Diakoniehelferln gegen Quittung erstattet.

·         Qualifikation der fachlichen Begleitung:
Examinierte/r AltenpflegerIn; examinierte Krankenschwester mit sozialpsychiatrischer Zusatzausbildung; Dipl. SozialpädagogIn mit gerontopsychiatrischer Zusatzausbildung; Sozialversicherungsfachangestellter

·         Art und Umfang der fachlichen Begleitung:
20-stündige Schulung durch Lehrkräfte der Altenpflegeschule des Birkenhof; wöchiges Praktikum im Anna-Schaumann-Stift, Ilseweg 9-11, 30851 Langenhagen; monatlicher Gesprächskreis (2 Std.) mit fachlicher Begleitung im Anna-Schaumann-Stift.


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